Gut sein ist nicht gut genug
Wolfenbüttler Schaufenster
Sonntag, 19. September 2010
ImageGut sein ist nicht gut genug. Jeder Teilnehmer, der die wohl weltberühmteste Haarschneide- und Trendschule "Vidal Sassoon in London" besucht, darf ruhig alt hergebrachtes vergessen. In London, der Stadt der Queen, BigBen, Themse und Tower, werden die neuesten Modetrends nicht nur gelehrt, sondern die Akteure auf die modernsten Cuts & Styles getrimmt. Die Ausbilder an dieser internationalen Schule erwarten die Besten der Haarprofis und machen sie in einer Trainingswoche noch besser. Dort ist absolute Perfektion und unbändiger Leistungswille gefragt, der bei nicht wenigen Teilnehmern an die Grenzen stößt. Der Lohn für das harte Training ist das Beherrschen der neuesten Haartrends für die nächste und darauf folgende Saison. Eine Ausbildung, die ihresgleichen sucht und ein Top-Gewinn für die Kunden in Braunschweig und Wolfenbüttel ist.
 
Die eigenen Talente und Fähigkeiten im Beruf einsetzen
Braunschweiger Zeitung
Mittwoch, 29. Juli 2009

Freisprechungsfeier der Frisör-Innung - Sechs Auszubildende erhalten ihre Gesellenbriefe

Freisprechungsfeier

Wolfenbüttel. "Schnelle Erfolge und Gewinne sind und bleiben weniger wert als solides Können, Ausdauer und Leistungswille", sagte Ruth Goertz, Obermeisterin der Wolfenbütteler Frisör-Innung, während der Freisprechungsfeier.

Sechs Nachwuchsfrisöre erhielten von ihre und Lehrlingswartin Christa Rutter ihre Gesellenbriefe.

Ruth Goertz betonte, dass diese Eigenschaften Garanten für eine gesicherte Zukunft und einen Arbeitsplatz seien. Deshalb sei es wichtig, eine qualifizierte Ausbildung nachweisen zu können und diese auch zu vertiefen. Ab sofort liege es in den Händen der Gesellinnen, ihre Talente und Fähigkeiten einzusetzen.

"Die Innung kann für die berufliche Zukunft nur die Rahmenbedingungen schaffen, die Inhalte gestalten sie aber selbst", sagte Goertz. Die Gesellinnen sollten sich nicht entmutigen lassen und genügend Biss und Ehrgeiz an den Tag legen.

Dann stünde dem Erfolg nichts im Wege. Die Freisprechung sei indes nicht das Ende der Fahnenstange, denn Begabung hänge halb vom Talent ab und halb vom Lernen.

Rutter legte den Gesellinnen ans Herz, künftig jede Form von Fortbildung zu nutzen. Das persönliche Engagement trage entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit im Betrieb bei und erhalte den Arbeitsplatz. Um Erfolg zu haben, benötige man neun Dinge im Leben: Gesundheit, Wohlstand, Kraft, Gnade, Geduld, Nächstenliebe, Liebe, Glaube und Hoffnung. Wichtig seien zudem Entschlossenheit, Risikobereitschaft, Fleiß, Ordnung, Lebensfreude und Gelassenheit.

"Sie bestimmen ab sofort ihren Arbeitsrhythmus selbst", sagte Prüfungsvorsitzender Jürgen Michaelis. Er gab den Gesellinnen mit auf den Weg, den Kontakt zur Innung zu halten. Die Noten seien sehr konstant im Mittelfeld und weiter nach oben angesiedelt gewesen.

Als wichtigen Teil der Gesellschaft bezeichnete SPD-Landtagsabgeordnete Dörte Weddige-Degenhard die Absolventen. Der Beruf biete viele Chancen, vorausgesetzt, man bleibe stets am Ball. "Schauen sie stets über den Tellerrand hinaus."

Die Prüfungen bestanden haben: Julia Blockus, Anne-Kay Schultz (beide Salon Goertz), Öznur Cayvarli (Michaelis), Ina Weber (Warnecke), Tatjana Minef (Hair Company), Daniela Moldehn (Schubert). Jahrgangsbeste ist Julia Blockus, die in Theorie und Praxis jeweils die Note zwei erhielt.

 
Heft selbst in die Hand nehmen
Wolfenbüttler Schaufenster
Sonntag, 22. März 2009

Bei der Jahresversammlung der Wolfenbütteler Friseur-Innung konnte Obermeisterin Ruth Goertz - wie zuletzt im Dezember - wieder zahlreiche Mitglieder im Hotel-Restaurant "Kronprinz" begrüßen. Nicht so erfreulich wie die Teilnehmerzahl sei die derzeitige Situation des Friseurhandwerks, so die Obermeisterin. "Die Verbraucher unterlassen seit geraumer Zeit größere Anschaffungen und haben auch bei den kleinen Freuden des Lebens Einsparmöglichkeiten entdeckt, die wir in der Kasse spüren", sagte Goertz hinsichtlich der allgegenwärtigen Finanzkrise.

Die großen Reformerfordernisse wie Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland seien trotz des Konjunkturpakets II ungelöst, fuhr die Obermeisterin in ihrem Bericht fort. Deshalb müsse man das Heft selbst in die Hand nehmen: "Zeigen Sie Ihren Kunden eindeutig, wer Sie sind, was Sie bieten und wie Sie arbeiten", appellierte Goertz an die Versammlung.

Auch Lehrlingswart Christa Rutter sah die Zukunft eher ungewiss: "Vor uns liegen Monate, die in jeder Hinsicht, privat und geschäftlich, nicht zu berechnen sind. Bis auf die Rentenerhöhung können wir noch kein positives Signal der Politik erkennen."

Rutter konnte zumindest von einer kleinen Steigerung bei der Zahl der Auszubildenden um einen Lehrling von 35 im Vorjahr auf nunmehr 36 berichten, was ein positiver Ansatz sei.

Im Verlauf der Versammlung wurde Fachpraxislehrer Klaus-Peter Körtje, der aus dem Schuldienst ausgeschieden ist, für seine Verdienste um die Friseur-Innung und deren Auszubildende geehrt. Einen Blumenstrauß erhielt Ruth Goertz für ihre Auszeichnung mit dem "Stylist Award".

Ein weiterer Programmpunkt der Jahresversammlung war die Präsentation des neuen Internet-Auftritts der Friseur-Innung Wolfenbüttel, der von der Firma Friseur-Poster & EDV-Service (FPE) gestaltet wurde.

 
Das sind die neuen Herren-Frisuren
Braunschweiger Zeitung
Samstag, 7. März 2009

Fransige oder asymmetrische Ponys sind modern – Jugendliche bevorzugen längere Haare im Nackenbereich

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Es gibt keinen Trend für jedermann. Denn letztlich ist immer entscheidend, ob eine Frisur zum Typ passt und ob sie im beruflichen Umfeld akzeptiert wird.
Jugendliche Kunden bevorzugen längere Haare im Nackenbereich über den Hemdkragen hinausgehend und immer öfter einen fransigen oder asymmetrischen Pony. Daneben ist der Wunsch der jungen Männer zu vorne kurz und hinten lang ebenso erkennbar.
ImageDer im Berufsalltag stehende Erwachsene bekennt sich eindeutig zum Business-Stil und genehmigt sich allenfalls einen leicht fransigen Touch. Bei allen Anweisungen zu „kurz“ ist grundsätzlich auf sauber gearbeitete, zum Teil unterschnittene Konturen zu achten.
Eines ist jedenfalls bei Mann und Frau gleich. Je länger die Haare sind, desto gepflegter müssen Sie sein.
Schon seit langem gibt es speziell für den Mann professionelle Haarprodukte, die nicht nur pflegen, sondern auch maskuline Duftnoten beinhalten.
Bei allen Produkten ist ein dosierter Gebrauch von speziellen Schuppenshampoos sollte auf einen höheren antibakteriellen Wirkstoffanteil geachtet werden, der ruhig einige Minuten im Haar einwirken darf. Die lästigen weißen Partikel entstehen allzu oft durch äußere Einflüsse, wie zum Beispiel trockene Heizungsluft oder durch nicht gründlich ausgespülte Haarpflegemittel. Hierzu gehört auch die Überdosierung mit Haargel.
ImageDie Pflege mit Schaumfestiger gibt Halt und Volumen und lässt sich sowohl im trockenen als auch im feuchten Haar gut vom Ansatz bis in die Spitzen einarbeiten. Weniger aufwendig ist da das moderne Haarspray für den Herrn, dass das Styling über den Tag hinaus sichert.
Für Locken und Naturwellen bietet sich ein Haarwachs an, das – vorsichtig dosiert – einzelne Strähnen oder Lockenpartien besonders hervorheben kann.
Fest steht auch, dass sich der Mann von heute nicht mehr mit dem Ergrauen abfinden muss. Halbpermanente oder pflanzliche Farben, eine Intensivtönung oder eine dauerhafte Coloration können – je nach Grauanteil – für eine haarige Verjüngung sorgen. Unternehmen Sie aber keinen unkalkulierbaren Selbstversuch. Oft wurde aus einem interessanten Grau eine perfekte Coloration für den Karneval. Dafür sind uns die Männer nun wirklich zu schade.

 
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